Für den Empfang von DAB+ benötigen Sie ein DAB+-fähiges Digitalradiogerät. Achten Sie beim Kauf eines Neugeräts unbedingt auf den DAB+-Standard. Dieser ist auf dem Gerät mit dem Vermerk «DAB+» gekennzeichnet. Der Hinweis «Digitales Radio» reicht nicht aus, da sich dieser lediglich auf das digitale Display bezieht. Manche Radios verfügen zusätzlich auch über die Möglichkeit, das Radioprogramm über das Internet zu empfangen. Alle üblichen DAB+-Radiogeräte empfangen in der Regel weiterhin UKW.
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Wenn Sie Ihr neues Radio in Betrieb nehmen, ist es für den guten Empfang wichtig, wo Sie es hinstellen. Denn manchmal können LED-Lampen oder elektrische Geräte den Empfang stören. Die nachfolgende Anleitung erklärt, wie Sie am besten vorgehen.
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Die Schweiz verfügt schon vor der UKW-Abschaltung über eine der weltweit besten DAB+-Abdeckungen. Dennoch kann es Empfangslücken geben, welche sich auf örtliche Gegebenheiten, Infrastruktur oder andere Störquellen zurückführen lassen.
Überprüfen Sie bei Empfangsproblemen folgende Punkte:
Durch Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen (siehe «Factory–Reset») können die Probleme oft behoben werden.
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Je besser die Empfangsqualität der Antenne, desto störungsfreier ist der Empfang Ihres DAB+-Programms.
Die Empfangsqualität wird von folgenden Faktoren beeinflusst:
So verbessern Sie die Empfangsqualität:
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Plötzlich auftretender schlechter Empfang kann unterschiedliche Gründe haben. So kann beispielsweise das Wetter – Stürme oder heftiger Schneefall – einen temporären Ausfall verursachen. Ebenso sind Baustellen in der Nähe Ihres Standorts oftmals der Grund für schlechten Empfang. Auch innerhalb von Gebäuden gibt es viele Quellen, die Ihren Empfang beeinträchtigen können: Elektrogeräte (Kühlschrank oder Mixer), Kabel und sogar LED-Leuchten. In diesen Fällen können Sie das Problem meist durch einen Standortwechsel Ihres Radiogeräts lösen. Ein Platz in Fensternähe ist in der Regel eine gute Lösung. Tritt der schlechte Empfang lediglich bei einigen Programmen auf, empfehlen wir Ihnen, einen erneuten Sendersuchlauf durchzuführen.
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Für die Umstellung auf DAB+ gibt es mehrere Gründe. Dazu zählen der bessere, störungsfreie Empfang, neue technische und inhaltliche Anwendungen, die grössere Reichweite und die wesentlich höhere Vielfalt des Angebots. Die analoge Übertragung stösst schon seit Langem an ihre Grenzen. Alle verfügbaren UKW-Frequenzen sind bereits vollständig mit Radioprogrammen belegt. Die Möglichkeit, weitere Radioprogramme über UKW zu verbreiten, besteht also nicht. Mit dem Umstieg auf DAB+ kann das Programmangebot laufend erweitert werden. So sind über DAB+ nun auch Nischenprogramme und kleine, nicht kommerzielle Radios sowie Internet- und Kabelradioprogramme über Antenne empfangbar. Zudem ist UKW eine der letzten analogen Technologien. Viele digitale Anwendungen sind deshalb damit nicht realisierbar.
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Mit der parallelen Verbreitung von DAB+ und UKW wollen die Radioveranstalter den Verlust jenes Publikums vermeiden, das noch kein DAB+-Radio besitzt. Doch die Doppelverbreitung ist teuer, und die Veranstalter können sich diese beiden Kanäle nur leisten, weil die DAB+-Verbreitung vom Bund subventioniert wird – mit dem Ziel, den Veranstaltern den Umstieg in die digitale Radiowelt zu erleichtern. Fällt die Unterstützung wie geplant Ende 2022 weg, können die Radiostationen diese Doppelverbreitung nicht mehr finanzieren.
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Die Arbeitsgruppe DigiMig* hat 2014 beschlossen, spätestens Ende 2024 die UKW-Sender abzuschalten. Aufgrund der positiven Entwicklung – 71 Prozent der Hörerinnen und Hörer empfingen im ersten Halbjahr 2020 das Lieblingsprogramm bereits digital (DAB+, Kabel und Internet), und nur noch 13 Prozent hören ausschliesslich UKW – haben die SRG und die Verbände der Privatradios im August 2020 entschieden, bereits früher aus der UKW-Verbreitung auszusteigen, nämlich Mitte 2022 (SRG-Programme) und Anfang 2023 (Privatradios). Die einzelnen Privatradios sind nun eingeladen, diesem Plan zuzustimmen. Spricht sich bis Ende 2020 eine Mehrheit dafür aus, wird der Abschaltplan 2022/2023 umgesetzt.
* Im Frühjahr 2013 bildete die Radiobranche (SRG und Privatradios) zusammen mit dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) die Arbeitsgruppe Digitale Migration (AG DigiMig), mit dem Ziel, den Umstieg auf die digitale Radioverbreitung vorzubereiten und umzusetzen.
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Schon heute nutzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) verschiedene Verbreitungskanäle für die Information der Bevölkerung im Katastrophenfall, so auch Apps und andere Anwendungen im Internet oder Benachrichtigungen via Smartphone. Werden die Informationen von den Radiostationen verbreitet, ist die Information automatisch auch über DAB+ gewährleistet. Da jedes DAB+-Gerät auch UKW empfangen kann, wird das BABS den Betrieb der UKW-Notsender bis 2027 gewährleisten.
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Ja, alle Programme, die Sie über UKW empfangen, werden auch über DAB+ verbreitet. In der Regel ist das Verbreitungsgebiet der Programme über DAB+ wesentlich grösser als mit UKW. So können zum Beispiel die meisten Programme der SRG in der ganzen Schweiz empfangen werden und nicht nur in der jeweiligen Sprachregion. Hinzu kommen zahlreiche neue Programme wie Spartenprogramme, Lokalprogramme und Programme, die bisher nicht über Antenne verbreitet wurden.
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Nicht alle Radioprogramme können in der ganzen Schweiz empfangen werden. In der Schweiz gibt es verschiedene DAB+-Netze, die von diversen Netzanbietern betrieben werden:
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Für den DAB+-Empfang gilt, was bisher bei UKW schon der Fall war: Es können lediglich die im eigenen Land produzierten Programme empfangen werden. Programme aus anderen Ländern sind jeweils nur in Grenznähe verfügbar. Der Grund dafür ist, dass die DAB+-Sendernetze nur eine beschränkte Reichweite haben und zudem gemäss internationalen Vereinbarungen nicht über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlen dürfen.
Ausländische Programme können Sie wie bisher über das Kabel- oder TV-Netz, Satellit oder Internet beziehen. So gibt es mittlerweile dafür sehr geeignete DAB+-/Internet-Kombigeräte, mit denen Sie die in Ihrer Region verfügbaren DAB+-Radioprogramme und auch Programme aus der ganzen Welt geniessen können.
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Für den Empfang brauchen Sie auf jeden Fall ein DAB+-fähiges Radiogerät. Herkömmliche tragbare UKW-Radios können DAB+ nicht empfangen und auch nicht nachgerüstet werden. Der Fachhandel bietet eine grosse Auswahl unterschiedlicher Modelle in verschiedenen Preisklassen, darunter auch solarbetriebene DAB+-Radios. DAB+-Radios haben in der Regel auch einen UKW-Empfangsteil, manche verfügen zusätzlich über die Möglichkeit, Radio über das Internet zu empfangen und auf Musikangebote wie Spotify zuzugreifen oder bieten einen Sprachassistenten.
Achten Sie beim Kauf eines Neugeräts unbedingt auf den DAB+-Standard. Dieser ist auf dem Gerät mit dem Vermerk «DAB+» gekennzeichnet. Der Hinweis «Digitales Radio» allein reicht nicht aus, da sich dieser lediglich auf das digitale Display bezieht. Lassen Sie sich im Fachmarkt beraten, um ein Gerät zu finden, das auf Ihre Bedürfnisse und Hörgewohnheiten abgestimmt ist.
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Ja, im Handel finden Sie eine Auswahl an DAB+-Tunern, die speziell für Stereoanlagen angeboten werden. Wenn Sie eine herkömmliche Hi–Fi-Anlage besitzen, können Sie auch einen kostengünstigen DAB+- Adapter anschliessen. Eine DAB+-Nachrüstung ist jedoch nur möglich, wenn Ihre Stereoanlage über einen Aux– oder Line-in-Eingang verfügt. Wenden Sie sich für eine kompetente Beratung an eine Verkaufsstelle im Fachmarkt oder an ein Fachgeschäft.
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Wenn Sie die Radioprogramme über die Stereoanlage (oder den PC, das Smartphone, das Tablet oder die Multiroom-Anlage) via Internet beziehen, liegen die Signale zwar nicht in DAB+-, aber in digitaler Form vor. Wird UKW abgeschaltet, müssen Sie nichts unternehmen. Ihr Radio empfängt dann weiterhin das Signal aus dem Internet.
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Ja, auch die Kabelnetzbetreiber werden künftig die im Kabelsignal verwendeten UKW-Frequenzen für andere Anwendungen einsetzen. Einzelne kleine Kabelnetzbetreiber haben UKW bereits abgeschaltet. Zu welchem Zeitpunkt die grossen Netze (UPC und Quickline) umstellen werden, ist noch nicht bekannt. Da in jedem Kabelsignal die Radioprogramme auch digital verfügbar sind (im DVB-Standard), bleibt der Radioempfang gewährleistet, wenn Sie das TV-Gerät oder die Set-Top-Box mit der Stereoanlage verbinden. Zudem sind im Handel kostengünstige DAB+-Kabeladapter für die Stereoanlage erhältlich, die die digitalen Radiosignale direkt aus der Kabelsteckdose herausfiltern. Weitere Informationen sind bei den Netzbetreibern erhältlich.
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Der Gerätemarkt bietet eine grosse Vielfalt an Modellen und Marken von DAB+-Radios. Zusätzlich zur wichtigsten Eigenschaft, der DAB+-Empfangstechnik, ist eine gute Tonqualität ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines DAB+-Radiogeräts. Lassen Sie sich am besten von einem Fachhändler beraten und testen Sie die Geräte vor Ort. Schalten Sie dazu Ihr Lieblingsprogramm ein. So werden Sie mit der Bedienung der Geräte vertraut und finden das passende Gerät für Ihre Bedürfnisse und Hörgewohnheiten.
Hier finden Sie einen Einkaufsberater zum Downloaden.
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Bei DAB+ müssen keine Frequenzen mehr gesucht und eingestellt werden. Mit einem Sendersuchlauf (Scan) werden alle vorhandenen Programme automatisch gefunden und – nach Alphabet sortiert – auf dem Display angezeigt. Ihre Lieblingsprogramme können Sie in den Favoriten abspeichern und so rasch abrufen. Wie Sie einen Sendersuchlauf durchführen, unterscheidet sich je nach Gerät. Viele Geräte haben dafür eine spezielle Scan-Taste, bei anderen Geräten ist diese Funktion im Menübereich zu finden. Konsultieren Sie dafür die Bedienungsanleitung Ihres Geräts.
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Mit dem Anschluss an das Stromnetz startet Ihr DAB+-Radiogerät den Sendersuchlauf automatisch. Nach erfolgreichem Suchlauf werden die Radioprogramme alphabetisch aufgelistet. Ein Sendersuchlauf ist danach nur notwendig, wenn das Radiogerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird oder Sie nach Radioprogrammen suchen wollen, die neu über DAB+ verbreitet werden.
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Das sind Radiogeräte, die neben DAB+- auch IP-Radio über LAN/WLAN empfangen können und diese Technologien teilweise auch mischen. Beispiel: Ist ein Programm in Ihrer Region über Antenne empfangbar, nutzt das Gerät den DAB+-Empfang. Für Zusatzdienste wie die Wetterkarte, Nachrichten in Textform oder auch Radioprogramme aus dem Ausland schaltet das Gerät auf Internetempfang um. Dafür müssen Sie an Ihrem Radiogerät lediglich den WLAN-Code eingeben.
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DAB+ wurde speziell für den Empfang unterwegs entwickelt. Besonders während der Autofahrt profitieren Sie von den vielen Vorteilen von DAB+. Dazu gehören:
Die allermeisten Neuwagen sind heute bereits standardmässig mit einem DAB+-Gerät ausgerüstet. Auch in älteren Fahrzeugen ist DAB+-Empfang möglich, indem Sie Ihr Fahrzeug entweder mit einem DAB+-fähigen Autoradio nachrüsten oder die bestehende Audioanlage mit einem kostengünstigen Adapter auf den DAB+-Empfang umrüsten. Informieren Sie sich dazu bei Ihrer Autowerkstatt über die beste Lösung und den fachgerechten Einbau.
((Downloadlink)) Flyer über Wissenswertes zu DAB+ im Auto
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Ja, es ist möglich, Ihr bestehendes Autoradio umzurüsten. Dafür gibt es unterschiedliche technische Möglichkeiten, die sich je nach Alter und Modell Ihres Fahrzeugs und/oder Ihres eingebauten Radiogeräts anbieten. Eine Variante ist ein DAB+-Adapter, der sich relativ einfach montieren lässt und das Signal über eine Scheibenklebeantenne übermittelt. Viele Autoradioadapter können via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden und ermöglichen so drahtloses Telefonieren über eine Freisprechfunktion oder den Zugriff auf Spotify bzw. eigene Musiksammlungen. Wenn Sie den Adapter selbst einbauen wollen, befolgen Sie bitte genau die Bedienungsanleitung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Autoradio so nachzurüsten, dass die Bedienung über das bestehende Autoradio möglich ist. Wir empfehlen Ihnen, sich dazu an Ihre Autowerkstatt zu wenden, da diese Variante von einem Profi für Sie erledigt werden sollte.
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Ja, das ist möglich, wenn das bestehende Autoradio über einen Line-in-Eingang verfügt (USB- oder Klinkeneingang, um ein Smartphone anzuschliessen). Die meisten DAB+-Adapter lassen sich auch kabellos mit dem bestehenden Autoradio verbinden, allerdings nicht via Bluetooth, sondern über eine selbst gewählte UKW-Frequenz. Diese Variante ist wegen des heute dicht belegten UKW-Bandes aber erst zu empfehlen, wenn UKW abgeschaltet ist.
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Die Entwicklungsstufe des Ausbaus der DAB+-Sendernetze ist ein entscheidendes Element beim Empfang. In der Schweiz ist der Ausbau der DAB+-Netzabdeckung praktisch abgeschlossen und der Radioempfang besser als über UKW; somit verfügen wir weltweit über eine der besten DAB+-Abdeckungen. Kurze Unterbrechungen sind vereinzelt dennoch möglich. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Die Topografie, schlechtes Wetter oder die Qualität Ihres Autoradiogeräts bzw. der Ort der eingebauten Antenne können hier eine Rolle spielen.
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Ja. Für den Empfang unterwegs gibt es von den Autoherstellern derzeit allerdings nur sehr wenige Navigationssysteme mit eingebautem DAB+-Radioempfang. Ziel ist, dass in Zukunft immer mehr Navigationsgeräte mit DAB+-Empfang ausgestattet werden und Verkehrsinformationen über TPEG beziehen, den neuen multimedialen Zusatzdienst in Text und Bild. TPEG (Transport Expert Protocol Group) liefert präzisere und schnellere Daten zur Verkehrslage, zu aktuellen Gefahrenmeldungen und verkehrsrelevanten Informationen als das derzeitige TMC-Verkehrssystem, welches die Informationen über UKW sendet. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Autowerkstatt, dort können Sie sich umfassend beraten lassen.
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Der Empfang über TPEG ist seit 2019 auf dem SRG-Netz möglich. Sie benötigen dafür ein Navigationssystem, welches auch DAB+ empfangen kann, oder einen ab Werk eingebauten DAB+-Empfänger mit TPEG-Empfang. Derzeit gibt es allerdings nur wenige Autohersteller, die diese Ausstattung anbieten.
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DAB+, Digital Audio Broadcasting, ist der weltweite Standard für die digitale Verbreitung des Radiosignals über die Luft. Das «+» steht für das neueste Komprimierungsverfahren (MPG 4 AAC+); dieses sorgt für eine bessere Audioqualität und erlaubt es, 18 Programme im selben DAB+-Netz und auf derselben Frequenz zu verbreiten.
Die Schweiz gehört in Bezug auf die DAB+-Verbreitung zu den führenden Ländern Europas. Schon heute können in unserem Land rund 125 Programme mit einem DAB+-Radio empfangen werden. DAB+ ist der moderne und zeitgemässe Verbreitungsweg für Radioprogramme und wird UKW zeitnah ablösen.
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Nein, der Empfang aller digitalen Radioprogramme ist kostenlos. Lediglich für die Anschaffung eines DAB+-Radiogeräts fallen Kosten an.
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Ja, DAB+ kann in der ganzen Schweiz empfangen werden. Alle rund 50 UKW-Programme sowie weitere rund 75 Programme können über DAB+ genossen werden. Nur die Zusammensetzung gestaltet sich je nach Sprachregion unterschiedlich.
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In fast allen europäischen Ländern wurde in den letzten Jahren Digitalradio eingeführt. Damit ist die Chance also gross, dass Sie im Ausland DAB+ empfangen können. Alle digitalen Radios verfügen standardmässig über einen UKW-Empfänger, mit dem der Empfang von Radioprogrammen auch möglich ist, wenn es im jeweiligen Land noch kein DAB+ gibt. In welchen Ländern Sie aktuell DAB+ empfangen, erfahren Sie hier: worlddab.org/countries
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DAB+ ist der moderne Radiostandard und der digitale Nachfolger der analogen UKW-Verbreitung. DAB steht für Digital Audio Broadcasting, das «+» für besten Klang, mehr Empfang, grössere Vielfalt und neue Möglichkeiten.
Schon heute ist DAB+ die wichtigste Verbreitungstechnik für Radioprogramme. Spätestens 2024 werden die Schweizer Radiostationen die UKW-Verbreitung einstellen. Darum ist es wichtig, dass Sie sich schon jetzt darum kümmern, dass Sie DAB+ empfangen können. Wir unterstützen Sie dabei – mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema DAB+.
Regional und schweizweit mehr Auswahl, ganz nach Ihrem Geschmack.
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